Campervan, hier bin ich!

tobias am 16. Februar 2019 um 07:29

Nur in aller Kürze, weil Akku fast leer und Internet nicht so dolle…nach Akaroa bin ich zurück nach Christchurch, um mich dort mit Caro zu treffen, die per Couchsurfing gefragt hatte, ob jemand Interesse hätte, sich einen Campervan auszuleihen – gesagt, getan! 🙂

Haben mit offenbar viel Glück ohne Reservierung einen bekommen, voilà:

Mal sehen, ob uns das Ding gute Dienste leistet, bisher ist’s ganz ok und wir sind zumindest schon mal die schöne Ostküste hoch Richtung Blenheim gekommen und sind nun auf nem Stellplatz an der hinterletzten Ecke der Welt… 😀

Heute Vormittag haben wir bei Kaikoura noch eine schöne Wanderung gemacht, da kann man prima einen Rundweg oben und unten an der Küste machen – das Wetter war heute leider nicht so super (bewölkt, windig, nur ca. 16°C oder so), Whale watching/Dolphin’s swimming ist ausgefallen, weil wir uns keinen Wecker gestellt hatten und erst kurz vor’m Mittag wach wurden…

The Giants House

tobias am 14. Februar 2019 um 04:35

Bilder sagen mehr als 1000 Worte – klick!

Mehr muss ich zum Giants House wohl nicht sagen bzw. schreiben. Ein wahnsinnig schöner Garten mit toller Kunst! Erinnert vermutlich den ein oder anderen an den Park Güell in Barcelona, Mosaik-Kunst lässt grüßen. Ich fand’s dort wunderschön. Extrem detailverliebt, kreativ und bunt 🙂

Bin dort nur rein zufällig – zum Glück! – vorbeigekommen, als ich mit einem der (kostenlosen) Mountainbikes aus dem Hostel unterwegs war…für mich das absolute must-see in Akaroa, wenn man einen Funken für Kunst/Kreatives über hat. Nicht ganz billig, aber jeden Cent wert!

Im Hostel hier in Christchurch nach der Rückfahrt haben wir übrigens eine interessante Zusammensetzung im 4er Dorm: eine Französin aus der Nähe von Toulouse (da kann ich schon mal etwas französisch üben 😉 ), einen jungen Kölner (aus Pesch), der sich hier offenbar fröhlich durch Neuseeland ‚tindert‘ und einen Lüdinghausener, also keine 50 km von meinem Geburtsort entfernt; die Deutschen scheinen schon ziemlich in der Überzahl zu sein…

Bin heute, um etwas Zeit totzuschlagen, mit der Christchurch Gondola zum Mt Cavendish hochgefahren, um dort ein wenig herumzuwandern. Von dort aus hat man ein paar nette Ausblicke auf Christchurch zur einen und Lyttelton zur anderen Seite – ganz hübsch, aber wenn man Banks Peninsula vorher schon ein wenig erkundet hat, sind die Ausblicke im Vergleich dann halt nicht mehr so überragend 😉

PS: im Arcadia war ich gestern auch noch kurz. Lustiger Laden, zum Spielen wird Fish&Chips serviert…:-D

PPS: Nur gut 18000km bis nach Frankfurt…

Ankara…Akorao…?!?!

tobias am 12. Februar 2019 um 08:42

(für aktualisierte Bilder hier klicken)

Ja, wie war das noch gleich? Wo bin ich hier eigentlich nochmal?

So oder so ähnlich erging es jedenfalls den three creepy german girls, die sich zwischenzeitig mal kurz woanders verortet hatten – da hilft dann auch wohl kein Kompass mehr 😛 Vielleicht hätte der Cider einfach ein paar mehr Umdrehungen haben sollen…

Hier in Akaroa im wirklich sehr schönen ‚Chez La Mer‘-Hostel (nicht zu verwechseln mit ‚Chez La Mère‘ 😉 ) hatte ich jedenfalls Lena, Nina, & Sara aus Ravensburg kennengelernt, mit denen ich gestern Vormittag im hippiemäßigen Fishermans Bay Garden gewesen bin; ein wirklich seeeehr sehenswerter Garten, fast so cool wie der botanische Garten in Christchurch 😉 Dafür aber mit atemberaubenden Blick auf’s Meer und mit toller familiärer Atmosphäre…da könnte man auch mal ein paar Tage bleiben und chillen…

Bei der Fahrt dorthin gab’s außerdem einige kostenlose Gesangseinlagen, wie sich das für einen Roadtrip gehört. Dass sich so eine buckelige und z.T. steile Schotterpiste mit einem 2WD nicht so super vertragen ist dem jugendlichen Leichtsinn übrigens herzlich egal 😀

Heute Vormittag hab‘ ich mich dann noch auf eine gemeinsame kleine Paddeltour mit Pinguinen und Seehunden eingelassen; der Guide machte uns vor der Anfahrt zur Ablegestelle ein wenig Angst, denn der Wellengang sei heute ziemlich stark er würde nur erfahrene Paddler mitnehmen…natürlich waren wir alle total erfahrene Paddler, meiner einer war ja auch vor langer Zeit mal daran beteiligt, einen quasi unsinkbaren 10er Kanadier zum Kentern zu bringen – das setzt schon eine gewisse Expertise voraus!

Nina hat sich jedenfalls mit mir ins 2er Kajak getraut und war eine ziemlich relaxte Mitpaddlerin, Lena & Sara haben sich auch übel gut geschlagen…Ben entpuppte sich als echt netter und gut informierter Guide, inklusive bildhafter Beschreibung sämtlicher Details zur Fortpflanzung 😛
Der Blick von der Bucht auf’s offene Meer war absolut fantastisch (nicer dicer!) und auf der Fahrt zur Ablegestelle gab’s noch die halbe Lebensgeschichte von Ben’s tschechischer Kollegin/Co-Guide Viola, die beim Anlegen am Ende des Paddelns unfreiwillig noch einen halben Flip einstreute – höchst vertrauenserweckend! 😀

Ich werde nun erstmal wohl Tage oder gar Wochen brauchen, um den jugendlichen Slang wieder loszuwerden…hatten wir damals in dem Alter, also nach dem Abi, auch so eine übelst chillige Sprache drauf?! 🙂

Abgesehen davon sind die Lichtverhältnisse hier nachts durchaus so gut, dass man abends/nachts die Milchstrasse sehen kann…Sternschnuppen inklusive! 🙂

Ansonsten geht’s morgen zurück nach Christchurch, um im Anschluss möglicherweise in Kaikoura Wale zu bestaunen oder dann das Delfinschwimmen zu machen…mal sehen!

Akaroa…

tobias am 10. Februar 2019 um 20:49

…bedeutet in der Sprache der Māori „langer Hafen/Bucht“. Dem ist wohl so…Wasser ohne Ende 😉

Ob’s mit dem Delfinschwimmen klappt, wird sich im Laufe des Tages zeigen, mal schauen. Ich lass auf die Schnelle erstmal nur einen Link zu ein paar Eindrücken aus Akaroa bzw. aus der schönen Busfahrt dorthin da 🙂

Zu den Fotos geht’s hier entlang (klick)

Lässt sich schon aushalten hier…auch wenn’s schon fast zu heiß ist 😀 *duck*

PS: Gefühlt sind hier nur Deutsche unterwegs…da fährt man schon um die halbe Welt…

Eindrücke aus Christchurch

tobias am 9. Februar 2019 um 19:39

(vorab: einen Link zu einigen Bildern aus Christchurch findet ihr hier)

Wie erwartet war der erste Tag nach der Ankunft in Christchurch mit viel Lauferei verbunden. Das Hostel liegt am nordöstlichen Ende der Avenues, die das Stadtzentrum einrahmen. Von da aus sind es gut 2 km bis ins Stadtzentrum, von da aus dann nochmal ca. 1 km bis zum botanischen Garten.

Dank der Anordnung der Straßen im Schachbrett-Muster fällt die Orientierung leicht – und trotz des zumeist gleichen Schemas in den USA ist es immer wieder komisch, wenn man diese am Reißbrett geplanten Strassenzüge kilometerweit hinunterschauen kann…ist man aus dem chaotischen Deutschland halt nicht gewohnt. 😉

Wenn man in der Stadt unterwegs ist, kommt man unweigerlich an vielen Orten vorbei, bei denen das Erdbeben von 2011 seine Spuren hinterlassen hat. Das prominenteste Beispiel dafür ist wohl die Kathedrale (vgl. Bilder)…generell würde ich aber sagen, dass es schönere Städte gibt – auch wenn z.B. der Avon River, der sich einmal quer durch die Stadt zieht, immer wieder nett anzusehen ist; darauf kann man auch prima selbst Paddeln oder sich wahlweise „punten“ lassen, wie es so schön heißt – ähnlich wie die Gondeln aus Venedig gibt es hier auch so etwas vergleichbares…ansonsten gibt’s das, was man aus größeren Städten halt so kennt…Läden & Shops, riesige Shoppingmalls, Bars & Restaurants etc…teils in modernem Baustil, teils auch schon was älter – eine bunte Mischung. Die New Regent Street ragt mit ihrem spanischen Architekturstil natürlich deutlich heraus; und die schönen alten, z.T. durch’s Erdbeben aber zerstörten Gebäude am Worcester Boulevard sind auch ziemlich nett anzusehen.

Was es nur in wenigen Städten gibt – weil i.d.R. wohl verboten – sind die sogenannten Lime Electric Scooter: kleine elektrobetriebene Roller, die an allen Ecken und Enden der Stadt rumstehen und auf denen regelmäßig jemand an einem vorbeihuscht. Musste ich natürlich auch ausprobieren :-), bis zu 30 km/h fahren die Dinger bei dann doch fragwürdiger Fahrstabilität, wenn die Straße mal nicht ganz so glatt ist…hab’s überlebt 😉 Damit kommt man sehr zügig von A nach B, auch wenn ich einsehe, dass das nicht so ungefährlich ist…

Ein absolutes Must-See ist natürlich der botanische Garten – alleine schon der gigantischen Bäume wegen. Sehr schön angelegt, viele nette Infotafeln, sehr abwechslungsreich, viele Wiesen zum relaxen, super gepflegt – großartig! Und wenn man schon mal da ist, kommt man ja fast gezwungenermaßen am ebenso kostenlosen (um eine Spende wird gebeten) Canterbury Museum vorbei, indem querbeet viele verschiedene Themen präsentiert werden. Unter anderem Pounamu (der berühmte grüne Jade Stein), das von den Māori lange als Werkstoff für alles mögliche (z.B. Waffen) benutzt wurde, interessante Dinge/Orte in Canterbury, umweltbewusstes Leben, eine Ausstellung zur Antarktis etc…

So, nach diesen Eindrücken aus Christchurch geht’s gleich weiter nach Akaroa, französisch beeinflusst und mit 624 Einwohnern wahnsinnig riesig…schön soll’s sein da 🙂 Vielleicht klappt’s ja, dass ich mit den dort ansässigen Delphinen schwimmen kann…

Christchurch, hier bin ich

tobias am 8. Februar 2019 um 19:00

So, kurz vor dem Frühstück (Ortszeit 6:48 Uhr) noch ein kurzes Update.

Das mit dem Durchhalten hat nicht ganz so gut geklappt. Ankunft in Christchurch um 14 Uhr, die Sicherheitskontrolle (Pass, Visum, Gepäckdurchleuchtung) hat über 2 Stunden gedauert – kein Wunder, wenn quasi gleichzeitig 4 oder 5 Flieger in Christchurch runtergehen und einer davon (der schöne A380) dann über 500 Leute ausspuckt.

Gegen 17 Uhr war ich dann im Hostel und die mehrmaligen Versuche, der Müdigkeit zu widerstehen, haben nicht so wirklich gut funktioniert…hab mir erst das Hostel hier noch angeschaut (toller Garten!), wollte nur n halbes Stündchen powernappen…daraus wurden dann fast 11 Stunden. 🙂

Jetzt laufe ich gleich erstmal in die City, gönne mir ein gutes Frühstück und schau mir dann mal die Stadt an – der botanische Garten soll ziemlich nett sein.

Hab‘ vorhin schon meine Weiterreise geplant, denn 1 oder 2 Tage Christchurch reichen vermutlich und mir ist eh mehr nach Schwimmen, Wandern, Relaxen – das kann man prima in Akaroa, ca. 75 km südöstlich von hier. Da wird’s mitm Couchsurfen schwierig bzw. wird es das wohl generell…die Reise-/Unterkunftplanung ist ja ein ständig wiederkehrendes gewisses notwendiges Übel 😉 und wenn man dann so im 2, 3 oder 4-Tagestakt weiterreist, ist Couchsurfing natürlich noch anstrengender, weil das ja nicht nach dem ‚Klick-Klick-Glück‘-Prinzip funktioniert. Mal sehen…

Hallo und Tschüss Sydney

tobias am 7. Februar 2019 um 22:34

Wie sinnfrei. In Sydney ist ein kurzer Zwischenstopp von ca. 1.5h, da müssen alle Passagiere raus – also auch die, die nach Christchurch weiterfliegen.

Und raus bedeutet, dass das ganze Prozedere wie Schlange stehen, Sicherheitskontrolle etc. nochmal von vorne losgeht. Da kommt Freude auf 😉

Zumal man nach über 10h Flugzeit ja nur so voller Energie und Motivation ist. Warte grad auf’s Boarding, mit den Sitznachbarn gibt’s dann gleich ein „Ach, du auch hier?!“-Wiedersehen 😀

Aus dem Couchsurfing ist erstmal nichts geworden – scheint momentan einfach zu voll zu sein. Und ne Woche im voraus planen find‘ ich grad auch nicht so prickelnd. Also geht’s dann gleich erstmal ins Hostel, ist vielleicht auch besser so, auch wenn ich mich grad noch nicht so Matsche fühle, wie ich dachte. Aber der Tag ist ja noch lang…hier ist’s ja jetzt 10:25 Uhr Ortszeit, also muss ich noch knapp 12 Stunden durchhalten…

Kurzer Stop in Dubai

tobias am 7. Februar 2019 um 05:33

Sitze grad in Dubai am Flughafen und warte auf den laaaangen Anschlussflug nach Chrischurch via Sydney. 14h wird das dauern…die ca. 7h nach Dubai waren ok, tatsächlich ist es mit Emirates und im A380 schon netter. Mehr Platz, das Essen war auch ganz ok (mit echtem Besteck sogar), das Infotainment-System lässt keine Wünsche offen und Gratis-WLAN gibt’s auch noch…schlaftechnisch war es allerdings solala, ist im Sitzen halt nicht so ideal. Und wenn dann noch die kleinen Kids anfängen Terror zu machen…dann heisst es leider eben nicht gute Nacht 😉

Ich lass nochmal n paar Bilder da, der Nutella-Banana-Crêpe war ziemlich lecker.

PS: Die Frequenz der Einträge werd ich wohl kaum so beibehalten. Bisher war ja auch noch nicht viel spannendes dabei.

Aber wer weiß, vielleicht komme ich ab morgen im Kloster oder bei nem professionellen Akkordeonspieler unter, das könnte dann interessant werden. 😀

PPS: Bilder kann man am Smartphone nicht drehen. Technik halt…naja, ihr wisst schon…

…und los!

tobias am 6. Februar 2019 um 18:19

So!

Zack und los geht die wilde Reise!

Nach einem entspannten und kulinarisch feinen Abend gestern im Okinii mit der Familie hieß es dann Abschied nehmen…Marcel und ich waren dann pünktlich zur Verlängerung des Kicks zwischen dem BvB und den Bremern wieder zu Hause und konnten das Spektakel dann noch bis zum Ende bewundern 🙂

Heute dann noch einen Ersatzkompass *schniff* besorgt – natürlich gab’s im Düsseldorfer Globetrotter keinen adäquaten Ersatz, im ‚terrific.de‘-Store gab’s auch nur dieses läppische Ding…

Mini-Kompass

Naja, immerhin besser als nix und der gute Wille zählt – vielleicht hätte ich doch noch die 30 Kartons aufmachen und durchwühlen sollen?!

Wie auch immer…die Anreise nach Frankfurt im ICE war natürlich ziemlich entspannt, zwischen Köln und Frankfurt gab’s sogar noch ein wenig Schnee zu bestaunen. Und den Dom konnte ich dann ja auch vorher nochmal bestaunen… 😀

Einchecken bzw. Gepäck aufgeben war dann erst 4 Stunden vor dem Flug möglich. Was macht man also mit der vielen Zeit?! Richtig! Die Steuererklärung! Ist ja in den heutigen Zeiten alles digital möglich 😛

Ansonsten ist hier aber auch nicht viel Interessantes passiert. Ok – die Durchsage »Attention: a 3 year old boy with a yellow sweatshirt and blue jeans is looking for his parents« sorgte auch für eine kurzzeitige Erheiterung in der Check-In Warteschlange…

Und nett war auch, dass ich grad einen Engländer kennengelernt habe, der sich ziemlich über das üble Englisch der Franzosen aufregt 😂

Apropos aufregen: diese komische WordPress-Blogsoftware geht mir bereits jetzt auf den Keks. Tut nicht das, was sie soll. Naja, so ist das mit Software halt. Macht da keine Smilies da hin, wo ich welche haben möchte, Bilder in den Fließtext einbetten geht auch nicht wirklich, WYSIWYG ist mehr Schein als Sein…also nehmt es mir nicht Übel, wenn es hier formatmäßig nicht so super hinhaut – die Software ist Schuld 😇 (tolles großes A, was?! 😏)

Ich mach‘ mich dann mal auf zur Sicherheitskontrolle, mal sehen, ob sie mir diesmal wieder mein schönes Schweizer Taschenmesser abnehmen 👀 (keine Sorge, diesmal ist es wirklich nicht im Handgepäck 🤐 )

Morgen gibt’s dann ein paar Zeilen aus Dubai, hab‘ dort ja gute 4 Stunden Aufenthalt…und weil die Bilder nicht in den Text wollen, klatsch‘ ich jetzt einfach ein paar hier unter den Text. Vielleicht geht das ja besser…

PS: Ne, geht nicht besser mit den Bildern. Ich würd‘ ja noch echt gern diese kleine Bildauswahl umformatieren, aber ihr wisst schon…technisch zu anspruchsvoll für mich! 🙄

3…2…1…

tobias am 5. Februar 2019 um 16:18

Hoppala!

Morgen ist’s ja schon so weit…Wohnung leergeräumt (daaaaanke an die vielen Helfer 🙂 ), den Wertstoffhof um viele Dinge bereichert, endlich mal ein richtiges Auto, nämlich einen Dacia gefahren (ein Hochgenuss, gell, Yase?! Praktisch so ein eckiges Ding auf 4 Rädern!), Angelo in die wunderbare Welt des SimRacings eingewiesen *töfftöff*, sich drölf Mal von der Nachbarin verabschiedet 😀 , den Rucksack gepackt (huch, da ist ja noch so viel Platz – was hab ich vergessen?!), Visa beantragt (und bekommen 😉 Indien scheint offenbar keine Besucher haben zu wollen, so kompliziert wie der Antrag ist…), eingecheckt (kein Fensterplatz, aber am Gang ist’s bei so’nem langen Flug eh viel praktischer) und noch ungefähr 1111 weitere Sachen erledigt…mal sehen, was mir an wichtigen Dingen durch die Lappen gegangen ist…apropos wichtige Dinge…eine Unterkunft für Freitag müsste noch her 😛

Morgen dann mehr, im Zug zum Flug und am aéroport werd‘ ich wohl n bisschen Zeit haben. Vielleicht gibt’s dann auch mal n Bildchen 😉

Hier erstmal nur ein Platzhalter-Bild 🙂

Tempus fugit…