Voll praktisch…
…dass es so heiß ist. Denn so spart man sich den lästigen Gang zur Toilette. 😂
Man kann einfach gar nicht so viel trinken, wie man ausschwitzt. Selbst dann nicht, wenn man tagsüber im Grunde gar nichts tut, d.h. sich nicht bewegt. 40°C im Schatten sind halt einfach zu viel des Guten…🤯 Ok, wenn man zusätzlich noch in Kiran’s Rostlaube ohne Klimaanlage unterwegs ist und sich selbst der Fahrtwind bei heruntergelassenen Seitenscheiben nicht angenehm kühl anfühlt, dann macht das die Sache nicht unbedingt erträglicher. Zumal in Kiran’s Auto Kunstledersitze verbaut sind, perfekt, um nach wenigen Sekunden im eigenen Saft zu sitzen 😋
Kiran’s Rostlaube
Nun denn, mal schön der Reihe nach:
Meine – erstaunlich gute! – Unterkunft habe ich zwar am Dienstag gewechselt, aber nicht, um in einem anderen „Hotel“ (der Begriff Hotel ist ziemlich dehnbar…😇) unterzukommen, sondern um die Nacht von Dienstag auf Mittwoch bei Kiran zu Hause zu verbringen; der hat ja ein ziemlich nobles Häuschen, d.h. mehrgeschossig, geräumig, Dachterasse, 3 (!) Bäder, Garten, … einzig und allein die Klimaanlage fehlt. Die gefühlte Raumtemperatur im Haus lag so bei 30-32°C, da helfen auch die üblicherweise überall verbauten Ventilatoren wenig…die sind ohnehin einfach nur schrecklich laut und den resultierende Luftstrom empfinde ich auch alles andere als angenehm 🤐
Zu den wesentlichen Unterschieden zwischen Indien und Deutschland schreibe ich demnächst noch etwas…
Jedenfalls war ja u.a. ein „Ziel“ meiner Indienreise, die Farm von Kiran’s Eltern zu sehen – Kiran hat seit knapp 4 Jahren gefühlt jeden Cent investiert, um weiteres Land dazu zu kaufen, ein großes Regenrückhaltebecken, einen Brunnen und ein kleines Häuschen inmitten der Felder zu bauen, diverse Bäume zu pflanzen (überwiegend Mangos, Granatäpfel, Limetten, Papaya). Da Kiran erst seit Anfang dieser Woche einen neuen Job – allerdings als Selbstständiger zusammen mit ein paar Freunden – begonnen hat, hatte ich erwartet, dass wir erst am Wochenende zur Farm fahren. Praktischerweise hatte Kiran sich dann aber ab Mittwoch für den Rest der Woche „frei“ genommen, damit wir eine schöne Tour machen und das Wochenende zusammen mit den anderen Kollegen verbringen können. Am Mittwochmorgen sind wir dann aufgebrochen, angepeilt war ein Besuch bei seinen Schwiegereltern (liegt auf dem Weg zu seinen Eltern), ein Besuch bei seinen Eltern, die Besichtigung eines Weinanbaugebiets, die Besichtigung einer Einrichtung, in der „richtiger“ bzw. effektiver Anbau gelehrt wird und neue Anbaubautechniken erforscht werden, die Besichtigung seiner Farm, ein Ausflug zu 350 km entfernten 🙈 Höhlen und ein Abstecher zum Bhigwan Bird Sanctuary inkl. Bootstour zum halb im Wasser versunkenen Shri Palasnath Temple – straffes Programm für grad mal 2 1/2 Tage 👀
Umgesetzt davon haben wir tatsächlich alles außer dem Besichtigung der Höhlen – 350km für einen Weg auf den Straßen Indiens dauern normalerweise mindestens 6, eher 8 Stunden, das wollten wir uns dann doch nicht antun. Am Mittwoch wurden wir dann erstmal herzlich bei Kiran’s Schwiegerfamilie empfangen. Etwas schade war der Umstand, dass kaum jemand aus Kiran’s Elterngeneration Englisch spricht. Haben dort dann erstmal zu Mittag gegessen, um ums dort anschließend ein wenig umzusehen. Kiran’s Schwiegervater ist in der Stadt ziemlich bekannt und geschätzt, er hat unter anderem einen Preis für seine innovative und fortschrittliche Bewässerungstechnik seiner Felder bekommen. Er hat sich auch mal eine Zeit lang im Weinanbau versucht, war aber offenbar nicht so super rentabel. Außerdem ist er ein angesehener Schiedsrichter für das in Indien relativ beliebte Wrestling 🤪 Die beiden Söhne leiten vor Ort jeweils ein „Hotel“ – ein Begriff in Indien, der mit einem Hotel im Sinne einer Unterkunft in der Regel nichts zu tun hat. Mit Hotel ist schlichtweg ein Restaurant gemeint – die Info, dass Kiran zur Familie dieser „Hotelinhaber“ gehört, sollte bei unserer gestrigen Rückkehr noch zu einer beinahe gewalttätigen Auseinandersetzung führen 😱
Kiran’s Schwiegerfamilie
Nach dem Besuch bei den Schwiegereltern sind wir zusammen mit dem Schwiegervater zum Krishi Vigyan Kendra Baramati (Webseite) gefahren, d.h. der Einrichtung für Forschung und Lehre zum effektiven landwirtschaftlichen Anbau. Wie der Zufall es dann so wollte, kamen wir vorher quasi noch am „Four seasons vineyards“ (Webseite) vorbei – Kiran’s lapidare Frage „Tobi, are you interested to visit it?!“ antwortete ich mit „Well, why not? If the time allows it…“. Tja, gesagt, getan.
Four Seasons vineyard
Gut 2 1/2 Stunden später stolperte ich dann ein wenig oder vielleicht auch mehr als ein wenig angetrunken aus dem Gebäude heraus, denn zufälligerweise kamen wir recht pünktlich zum Start einer Weinprobe…😇 Eigentlich wären wir wohl überhaupt erst gar nicht auf’s Gelände gekommen, aber mit den Kontakten bzw. der Bekanntheit von Kiran’s Schwiegervater wurden uns die Türen geöffnet 👌 Ziemlich absurd war dann auch, dass an der Weinprobe u.a. drei weitere Deutsche (!) teilnahmen 🧐 Stefan war zur Zeit arbeitstechnisch in Pune unterwegs und hatte seine Eltern zu einem Indien-Besuch eingeladen…das war schon ein ziemlich unwahrscheinlicher Zufall. In Pune sieht man nämlich absolut gar keine Europäer bzw. Weiße auf der Straße, Pune hat mit Auslandstouristen schlichtweg im Grunde gar nichts am Hut und dann das! 🤣 Egal, wir hatten unseren Spaß und ganz nebenbei sei noch erwähnt, dass der Wein tatsächlich hervorragend schmeckte! 👍 Außerdem war die Führung ausgezeichnet, unser Guide hat das super gemacht, war zu Scherzen aufgelegt und verfügte über eine tiefgehende Expertise – perfekt! 😎
Prost!
Anschließend ging es dann zum Krishi Vigyan Kendra in Baramati, was auch sehr interessant war. Dort wird zum einen nachhaltiger landwirtschaftlicher Anbau gelehrt, zum anderen an neuen Anbautechniken geforscht bzw. geschaut, wie andere Länder Ackerbau betreiben, um das dann ggf. zu adaptieren. Nach einem persönlichen Einführungsgespräch haben wir uns dann die diversen Einrichtungen zeigen lassen – zum Beispiel ein Labor, in welchem Bodenproben aus der Region analysiert werden, um gezielte Empfehlungen für das Düngen geben zu können. Oder verschiedene Gewächshäuser, in welchem die aus – ta da ! – Holland 🙈 importierten Methoden zum optimal effizienten Anbau von Tomaten nachgeahmt werden. Ok, optimiert heisst hier halt nicht geschmeacksoptimiert, sondern mengenoptimiert 🧐. Es gibt offenbar eine enge Partnerschaft mit einer ähnlichen Einrichtung in Holland und anscheinend beinhaltet das auch den Austausch vor Ort – unser „Guide“ war erst im Dezember noch in Holland, um sich dort „aufschlauen“ zu lassen 🙂
Im Anschluss daran ging es dann weiter zu Freunden des Schwiegervaters, die in der Nähe schier endlose Felder besitzen, um Weinanbau zu betreiben. Ziemlich krass, Weintrauben, so weit das Auge reicht. Haben uns dann mal ein Feld aus der Nähe angesehen und natürlich auch etliche Beeren direkt vor Ort verspeist – der wesentliche Unterschied der dort angebauten Weintrauben besteht in der Form, denn die Beeren sind hier länglich und nicht rund; geschmacklich macht das allerdings keinen wesentlichen Unterschied.
Erst vor 1 1/2 Jahren wurde ein riesiger „Kühlschrank“ mit einem Investitionsvolumen von mehreren Millionen € gebaut – dort werden tonnenweise Weintrauben gelagert, die dann in der Regel in den Export gehen. Fertig verpackt und gelabelt direkt aus dieser riesigen Kühlhalle.
Nach einem langen, aber interessanten Tag kamen wir dann gegen 10 Uhr abends bei Kiran’s Familie an – gemeinsames Abendessen und Kennenlernen. Kiran’s Eltern leben dort zusammen mit Kiran’s Bruder sowie dessen Frau und 19 Monate altem Sohn – der Sohn fand‘ mich erstmal ziemlich „gefährlich“ und fing alleine bei meinem Anblick aus sicherer Entfernung an zu Weinen…🤐 Sollte sich aber noch ändern 😛
Anschließend dann ab ins Bettchen. Wobei Bettchen bedeutete, in ein nahegelegenes Hotel zu fahren, welches Kiran’s Vater extra für mich reserviert hatte, weil er mir nicht zumuten wollte, ohne Klimaanlage und dafür mit vielen Moskitos bei ihm zu Hause schlafen zu müssen 😱 Mir wär’s egal gewesen und tatsächlich sind wir dann auch nur eine Nacht im Hotel geblieben, weil das Hotel ziemlich grausam war – und das ganze für überteuerte 14€ / Nacht! Kiran hatte sich zwischenzeitlich ziemlich angelegt mit dem Hotelbesitzer…😤 Ziemlich arroganter Typ…
Für die zweite Nacht hatten Kiran’s Eltern ihr Schlafzimmer geräumt 👀, um selbst auf dem Boden bzw. der unbequemen Couch zu schlafen – darüber war nicht zu diskutieren…🧐
Am nächsten Morgen haben wir dann erstmal Kiran’s Farm besichtigt…huiuiui, was für’n Projekt. Von dem Land, was ihm gehört, ist aktuell nicht mal 10% tatsächlich genutzt. Im Grunde sind gerade lediglich drei Felder bewirtschaftet: 1x Granatapfel, 1x Limette und 1x Mango. Die Granatäpfelbäume haben letztes Jahr zum ersten Mal Früchte getragen, die Limettenbäume sind vermutlich dieses Jahr so weit. Die Mangobäume wurden gerade erst gepflanzt, das dauert also noch ein paar Jahre…bewässerungstechnisch gibt es einen ziemlich massiven Brunnen mit einem Durchmesser von ca. 8 Metern und einer Tiefe von ca. 20 Metern und ein riesiges Regenrückhaltebecken – die Maße sind ca. 120 Meter Länge und 80 Meter Breite bei einer Tiefe von ca. 8 Metern…schöner Pool! 😋
Granatapfelbäume in der Blüte
Kleiner Granatapfel
Brunnen
Regenrückhaltebecken
Neben dem kürzlich erst errichteten Hauptgebäude der Farm war dann ein kleines Zeltdorf zu sehen, indem sich eine kleine nomadenähnliche Gemeinschaft niedergelassen hat – die tingeln quer durch’s Land und versuchen sich mit Jobs auf den Feldern durchzuschlagen…krasses Leben 👀
Tagsüber sind wir dann ins Dorf gefahren, um Kiran’s Grundschule zu besichtigen – ziemlich spartanisch alles und offenbar hat sich in den letzten 30 Jahren da auch nicht viel getan. Außerdem haben wir noch einen der Reifen von Kiran’s Auto in die Reparatur gegeben, bei dem Zustand der Straßen ist ein Plattfuß üblich – die Fahrt zu Kiran’s Heimat war schon ziemlich abenteuerlich, ca. 50 km davon waren unbefestigte Straßen…
Gravelroad! 🙂
Hab‘ mir dann tagsüber noch Kiran’s zu Hause näher angeschaut, es gibt da diverse zum Teil exotische Pflanzen/Bäume, z.B. einen Jackfruchtbaum (Jakobsfrucht), diverse Tiere (zwei Hunde, zwei heilige Kühe, eine „normale“ Kuh und zwei Kälber), einen kleinen, nagelneuen John-Deere-Trecker und neben dem eigentlich Wohnhaus ein Meditationshaus. 😊 Das klingt größer, als es tatsächlich ist – der Grundriss des Grundstücks ist geschätzt 9 Meter breit und 40 Meter lang.
Jackfruchtbaum (im Hintergrund)
Abends hab‘ ich dann noch auf einem der Felder zwei Mangobäume gepflanzt – mal sehen, wie sich die in den nächsten Jahren entwickeln!
Anschließend hat mir Kiran’s Bruder dann gezeigt, wie man Kühe von Hand melkt – die „normale“ Kuh gibt ca. 10-12 Liter Milch am Tag und wird jeweils morgens und abends gemolken; die heiligen Kühe geben hingegen nur 1 bis 2 Liter Milch. Sieht jedenfalls leichter aus, als es ist – in der Theorie weiß ich jetzt jedenfalls, wie es geht 🙃
Außerdem tauchten abends dann noch sämtliche Brüder von Kiran’s Mutter sowie weiterer Anhang auf, weil es in der Verwandtschaft einen Todesfall gab – zwei von den sechs Verwandten sprachen Englisch und fragten mich über Deutschland aus. 🙂 Außerdem stellten wir fest, dass der Google-Translator von Deutsch nach Marathi (!) (der lokalen Sprache hier im Bundesstaat Maharashtra) tatsächlich durchaus plausible Übersetzungen liefert…
Gestern Morgen war dann schon wieder Abschied nehmen angesagt – Kiran’s Neffe fand‘ das gar nicht gut, er wollte gar nicht mehr von meinem Arm weichen 😱 Kiran’s Vater kam dann noch mit einer traditionellen Kopfbedeckung namens Feta Jari um die Ecke – im Grunde ein ziemlich langer Schal mit Goldverzierungen, der dann künstlerisch wie ein Turban auf bzw. um den Kopf gewickelt wird 😃
Gegen 9 Uhr sind wir dann zum Bhigwan Bird Sanctuary aufgebrochen und ich spürte direkt, dass irgendwas nicht so ganz stimmte…ein leichtes Unwohlsein gepaart mit leichten Bauchschmerzen…👀
Am Bird Sanctuary gab’s jedenfalls diverse Vögel zu beobachten, insbesondere aber Flamingos – als wir gegen 11 Uhr dort angekommen waren war mein Zustand nicht unbedingt besser geworden, immerhin bin ich ja zwei Stunden lang gut durchgeschüttelt worden. Da der Ausflug mit einem der niedlichen Bötchen auf dem Fluss ca. 3 Stunden in Anspruch nehmen würde, wurde erst noch ein kleiner Snack gereicht – von dem hab‘ ich nur ein paar Löffel runterbekommen, da mir einfach nicht nach Essen zumute war. Nach ca. 1 1/2 stündiger Fahrt in der prallen Sonne bei 40°C erreichten wir das Ziel des Ausflugs, den Shri Palasnath Temple – ein Tempel aus dem 11. Jahrhundert (! 😱), der aufgrund des Baus des Staudamms vor einiger Zeit überschwemmt und zum Teil zerstört wurde 🙄 Seitdem liegt er in der Trockenzeit (also jetzt) zum Teil unter Wasser, während er bei der Öffnung des Staudamms in der Regenzeit komplett Unterwasser liegt…sehr schade für so ein feines antikes Bauwerk 🤐
Neben dem Tempel war der Anblick der vielen verschiedenen Vögel auch ziemlich interessant – anzusehen, wie die Scharen von Flamingos losfliegen, ist sehr erstaunlich, da sie geschätzt die ersten 10 bis 20m auf dem Wasser laufen, um dann in die Flugposition überzugehen. Sehr schön sind auch die rosa Flügel und die Eleganz, mit der sie dann durch die Luft gleiten 😍
So zu 100% genießen konnte ich das alles leider nicht – denn als wir uns nach dem Tempelbesichtigung auf den Rückweg machten, wurde mein Unbehagen größer und größer…und mündete ca. eine halbe Stunde später darin, dass ich das Flüsschen um meinen Mageninhalt bereicherte 😳 Das Gute daran war, dass es mir direkt danach deutlich besser ging und das Thema damit dann auch schon mehr oder weniger erledigt war. Hab‘ mich abends dann essenstechnisch ein wenig zurückgehalten und damit hatte sich die Sache dann 🙂
Ach ja: kurz bevor wir auf dem Rückweg zu einem weiteren Zwischenstopp bei den Schwiegereltern aufliefen stand auf einmal das Lenkrad trotz Geradeausfahrt auf 10 Uhr – Plattfuß! Ist uns quasi direkt vor dem Hotel von einem von Kirans Schwager aufgefallen…schräg gegenüber war praktischerweise auch ein Reifenhändler. Kiran ist dann rübergelaufen und kam kurz darauf etwas irritiert und verärgert zurück – der nette Reifenhändler meinte, Kiran solle doch bitte den Reifen selbst demontieren und rüberbringen – das nenn‘ ich mal Service! Als wir das Auto dann aufgebockt hatten und den Reifen im Grunde schon halb gewechselt hatten – zum Glück hatte Kiran zwei Tage vorher den anderen platten Reifen reparieren lassen 😅 – kam der Reifenfritze dann doch noch rübergelaufen. Zitat: „Ich wusste gar nicht, dass du hier mit den Leuten verwandt bist und aus der Gegend kommst. Dann hätte ich dir natürlich direkt geholfen…“ Kiran war über diese Aussage ziemlich sauer und als der Reifenhändler ziemlich vehement darauf bestand, den Reifenwechsel zu Ende bringen zu wollen, ist Kiran ziemlich ausgerastet, hat den Typen ziemlich zur Sau gemacht und ist dabei fast handgreiflich geworden; mir wurde unterdessen ein frischer Mangosaft aus dem Hotel gereicht ☺
Etwas „unglücklich“ war, dass wir erstmal an den im Kofferraum befindlichen Ersatzreifen rankommen mussten; zu Beginn der Rückfahrt hatten wir nämlich noch gescherzt, dass es „cool“ wäre, wenn wir einen Plattfuß bekämen, denn der Kofferaum war randvoll – u.a. mit einem 70 KG-Sack an Weizen, welches wir aus Kirans Heimat mitgenommen hatten 😂
am 18. April 2019 um 18:40 Uhr.
Wow Tobi was du alles erlebst! Toll, dass die Familien dich so nett empfangen haben. Gut, dass du Kiran an deiner Seite hattest! Liebe grüsse anni
am 20. April 2019 um 18:04 Uhr.
Huhu Tobi!
Wieso darf die bunte Kuh eigentlich nicht auch heilig sein? Wie ich Dich kenne, hast Du doch bestimmt gefragt..!
Bon voyage weiterhin,
Hannah